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Über die Häfen in Kollmar

Nach dem Untergang von Asfleth lag Kollmar am Ufer der Elbe. Der 1300 erstmals erwähnte Ort übernahm Asfleths Funktion, auch als Landeplatz für Schiffe. Mit dem Bau von Deichen und Entwässerungssystemen ab dem 12. Jahrhundert begann ein wirtschaftliches Wachstum in der Kollmarer Marsch. An den Ausläufen der Schleusen in Kollmar und Bielenberg entstanden Lösch- und Ladeplätze für die Ein- und Ausfuhr von Gütern. Die Bezeichnung als Häfen taucht erstmals für das Jahr 1676 auf. In den Deichkarten des Majors C.G. von Dilleben von 1761 findet sich die älteste kartografische Darstellung vom „Colmar Hafen“ und „Bielenberger Haven“. Ihre Entwicklung wird in den PDF-Dateien auf dieser Seite näher behandelt. (UB)