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Über die Mühlen in Kollmar

Mit der landwirtschaftlichen Nutzung der Kollmarer Marsch durch die Ritter von Ahlefeldt ging auch die Errichtung von Mühlen einher. Da die hiesigen Ländereien durch Erbteilung verschiedenen Gütern zufielen, entstanden zwei Mühlen. Eine gehörte zum Gut Kollmar, dem späteren Groß-Kollmar, und befand sich am Kehrweg. Der Seestermüher Anteil an Kollmar, das spätere Gut Klein-Kollmar, erhielt seine Kornwindmühle am Kreutzweg, an der Einmündung des Kehrwegs in die Straße An der Chaussee. Sie war zuletzt als „Greves Mühle“ bekannt, die im November 2003 abbrannte. Die Mühle des Gutes Groß-Kollmar wurde nach dem Brand von 1888 vom Kehrweg an die Kreuzung Langenbrook (B431)/Chaussee (L288) verlegt. Daraus entwickelte sich das heutige Unternehmen Haars Mühle.

Es gab aber auch bei den Kornhändlern durch Göpel angetriebene Rossmühlen zur Herstellung von Grütze. Und es gab zwei Ölmühlen. (UB)

 

 

Öl- u Grützmühlen                      Ölmühle Hermann Magens 1 

Öl- u Grützmühlen bei der Schleuse         Ölmühle H.Magens - Situations Charte